Von Blüten und Staub

Ich streife auf schmalen Pfaden über die Insel und sauge Bilder auf. Manchen davon habe ich erlaubt sich durch meine Kamera zu verewigen. Jede Blüte lässt mich atemlos ob ihrer einzigartigen Schönheit.

MitNetz1.    Wilde Gladiole          

Jede der Pflanzen trägt einen Namen, den ich nur selten weiß. Zu gern würde ich wissen, was auf Andros alles blüht. Ich lade euch alle ein, euer Wissen zusammenzutragen und die Pflanzen ergänzend zu benennen.

Orchidee2. Ragwurz

Hyazinthe23. Lupine

Zistrose4. Zistrose (Cistus)

„Bald wird die Sonne die Farben rauben und der Erde ihr staubiges Kleid überwerfen, noch aber ist Zeit voller Lust zu sammeln“ denkt sich der Käfer, bevor er sich kopfüber in den Kelch wirft.

Unbekannte in gelb5.

Schafe im grün

Blaue Unbekannte6.

Die Pflanzenvielfalt lässt mich ehrfürchtig staunen, all diese Farben und Formen so dicht beisammen.

Ginster7. Ginster

Schachtelhalm8. Schachtelhalm

FenchelWild9. (Das Titelbild zeigt diese Blüte im Knospenstadium, das Gewächs wird bis zu 2 Meter hoch)

Malven10. Malve

Johannis11. Johanniskraut

Alle Fotografien sind auf der Kykladeninsel Andros entstanden, auf Wanderungen zwischen den Dörfern Koureli, Falika und Sasa.

Kourelis

Bei den Pflanzen handelt es sich ausschließlich um wild gewachsene Geschöpfe, fern gehegter Gärten, auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist.

Hyazinthe12. Löwenmäulchen?

 

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Vom Lauf der Inselflüsse

Als Insel ist Andros von allen Seiten von Wasser umgeben. Jetzt, da der Schnee auf den Bergen eben geschmolzen ist, bilden sich Bäche, die zu reißenden Flüssen werden und nach einer kurzen aber wunderschönen Reise ins Meer münden.

Brücke

Die Bewohner der Insel erzählen, nach diesem Winter seien selbst lang vergessene Quellen, die man schon versiegt glaubte, wieder zum Leben erwacht. Sie entspringen in heiligen Klöstern, oder versteckt zwischen grünem Gras in der Einsamkeit der Gipfel.

Pferdeweide

Auf warmen Steinen sonnt sich eine Schildkrötenfamilie, Schwäne treiben stolz darüber hinweg und Pferde stehen im Dämmerlicht.

Schildkröte

Um die Bachläufe sammelt sich Grün in Hell und Dunkel und anderen Tönen, für die ich keine Wörter finde. Dazwischen sind die unzähligen Blumenfarben getupft, ein unendlicher Teppich als Wegbegleitung.

Auf diesem Weg sammeln die Bäche so viele Freunde ein, dass sie zu einem Fluss anschwellen, der sich mühelos über die menschengemachten Straßen hinwegsetzt.

Wegabschneider

Beim Wandern muss ich oft meine Schuhe ausziehen und barfuß durch das kalte Wasser waten. Wenn ich durstig bin, beuge ich mich zum Wasser und trinke aus der hohlen Hand.

Spiegelbach

Ich begleite mit den Bunt der Blumen den Lauf des Wassers, von Berg bis in sein Tal. Tiere weiden hier auf fruchtbaren Feldern, die nach einer Weile in einem Schilfwald enden. Dahinter liegt der Strand und dahinter das weite Meer.

Strandfluss

Der Fluss bahnt sich seinen Weg durch den Sand, teilt den Strand in zwei ungleiche Hälften, bevor er sich mit dem großen Wasser vereint und salzig wird.

MündungMündung bei Chora, dem Inselhauptstädtchen

Fast tut es mir weh, das süße Wasser münden zu sehen. Im Sommer werden wir jeden Tropfen in Ehren halten.

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Andros ist eine große Insel in Griechenland, die zu den Kykladen zählt. Sie ist im Vergleich zu den anderen Kykladeninseln sehr bergig und hat selbst noch in den heißen Sommern Trinkwasser und Bäche, was sie zu einer grünen Insel macht.

Schichten

Ab März kann man vielen gut beschilderten alten Pfaden wandern und dabei verwunschene Orte entdecken.  Die Fotografien sind alle auf der Wanderung von Falika nach Chora entstanden. Bei weiteren Fragen gebe ich euch gern Auskunft.

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Wandern im Pilion

Weil die Touristeninformation geschlossen hat, und wir keine Wanderkarten besitzen, fragen wir uns im Dorf nach einer guten Route durch. Ein Mann in Waldarbeiterkleidung verrät uns einen Rundweg, der uns oberhalb von Tsagkarada bis zum Gipfel führt. Rote Punkte markieren den Weg, neben dem Veilchen blühen und Esskastanien in stachliger Schale liegen. Zwischen den Baumstämmen blinkt das Meer hindurch. So kommen wir auf den Kalderimi, den traditionellen Pfaden, auch ohne Karte zum Gipfel.

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Eine kleine Kirche des heiligen Athanasios steht dort zwischen den Kastanienbäumen, der Schlüssel steckt im Schloss, und wir zünden die Ölkerzen vor den Ikonen an. Der Rückweg führt uns durch an vereinzelten Häusern vorbei, vor denen bunte Blumen in alten Olivenölkanistern blühen.

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In dem Dorf mit dem einprägsamen Namen Xorichti treffen wir auf das Kastanienfest, bekommen geröstete Esskastanien geschenkt und dürfen Volkstänze bestaunen. Um uns ist das ganze Dorf in einer feierlichen Aufregung, mitten in der provinzieller Verschlafenheit.

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Wir wandern weiter, manchmal durch Wolken, passieren einsame Strände in felsigen Schluchten, durchqueren Schafherden, erklimmen unzählige winzige Steinstufen und treffen dabei fast nie auf andere Menschen. Die Vegetation verändert sich mit unserem Abstieg von den Bergen zum Meer hinunter. Die Kastanienbäume enden wie an einer unsichtbaren Grenze und Olivenbäume nehmen ihre Plätze ein.

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Und nach vielen Stufen falle ich erschöpft auf eine große Ruhebank.

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Mit dem Einbruch der Dunkelheit sind wir wieder in Tsagkarada angekommen, kehren hungrig in einer Taverne ein, in der uns kein anderer als der Mann in Waldarbeiterkleidung bedient, jetzt als Kellner gekleidet. Überhaupt scheint es, als wären wir in einer Theateraufführung, in der die Statisten immer von den gleichen wenigen Darstellern besetzt sind.

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Die Aufführung in Tsagkarada ist aber allen zu empfehlen, die sich nach buntem Laub, Esskastanien, Wandern mit Meerblick und Abgeschiedenheit sehen. Aufgeführt wird es in dieser Art jedoch nur im Herbst. Wir raten dazu im Hotel Unicorn zu übernachten , bei „Aleka’s“ zu speisen, und die Rundwanderwege einmal oberhalb (Kennzeichnung Nr. 5) des Dorfes über Agios Athanasios und einmal unterhalb (Nr. 4) über Fakistra und Doumachari an die Küste zu wandern.

Für alle, die mehr Vorbereitung mögen, empfehlen sich die Karten aus dem Verlag TERRAIN, die es vor Ort zu kaufen gibt oder die bestellt werden können. ISBN: 9789609456173. Routen für weitere Wanderungen gibt es auch unter www.pilionwalks.com, auf mehreren Sprachen, von einem niederländischen Paar zusammengestellt.

Die Wanderwege sind von unzähligen Wildkräutern gesäumt und an einem dieser Wege sitzt plötzlich ein Mann hinter einem kleinen Tisch und bietet selbstgemachte Marmeladen und gesammelten Tee an. Unter dem Tischtuch holt er ein Buch hervor, dass er selbst verfasst hat, ein Buch über „Blumen und Kräuter im Pilion“. Es ist ein unglaublicher Schatz, der uns auf den nächsten Wanderungen den Reichtum zu unseren Füßen offenbart. Es ist von Rainer Scheppelmann und Giogos Giannakaros, auf Deutsch und Englisch.

Neben Tsagarada gibt es noch andere kleine Dörfer, die sich zwischen den Hügeln verstecken und die es sich lohnt zu entdecken. An dieser Stelle sei nicht alles verraten, damit für diejenigen, die sich auf den Weg in den Pilion machen noch freudige Überraschungen zu entdecken bleiben…

ptr… wie zum Beispiel diese Höhle des Kentauren Chironas in Milies.

Pilion im Herbst

Weil man vom Herbst in Athen kaum etwas vernimmt, fahren wir zum Pilion, das Gebirge in dem die Götter Urlaub machten und die Kentauren* hausten.

Nach einer vierstündigen Fahrt von Athen aus gen Norden, erreichen wir hinter der Stadt Volos den Pilion. Die Straße schlängelt sich durch Laubwälder hindurch und gibt immer wieder atemberaubende Blicke auf das Meer frei, das irgendwo unter uns liegt und mit dem Blau des Horizonts eins geworden ist.

Baumkronen

In den Baumkronen über uns leuchtet das Laub farbenfroh, Nebelschwaden ziehen durch die Schluchten und es riecht nach Kaminfeuer, wenn wir kleine Dörfer passieren.

VolosVolos

Wir erreichen Tsagkarada, ein Bergdörfchen in Ostpilion mit Einbruch der Dämmerung. Hier liegt in einer der gewundenen Straßen unser Hotel. Im Dachstuhl klafft ein Loch, im Garten, der auf den Fotos mit einer Cocktailbar ausgestattet inklusive Pool war, steht das Gras hoch um den leeren Pool und eine Hängematte verrät noch von vergessenen Zeiten. Über allem liegt ein Schleier des Vergangenem, des Sommers, der sich nun in fallendes Laub und Tau auf den Gräsern verwandelt hat.

Haus_tsakaradaHaus in Tsakgarada

Wir sind die einzigen Gäste wie es scheint, geheizt wird mit Holz in einem Kamin neben dem Bett, und vom Balkon aus sehen wir wie gewünscht bunten Herbst und dahinter das Meer. Die Hausherrin schenkt uns eine Flasche selbstgemachten Wein, der mich in der Nacht von wilden Kentauren träumen lässt.

 

Der nächsten Tag beginnt mit der Suche nach Frühstück, ein Abenteuer in einem Bergdorf außerhalb der Saison. Ein schmaler Wanderpfad führt uns zur Platia, dem Hauptplatz des Ortes, der von zwei Restaurants, einem Souvenirgeschäft und einer Kirche gesäumt ist. In der Mitte thront eine uralte Platane, deren Stamm mich an Elefanten denken lässt.

elefantenbaum

Es ist kurz nach zehn Uhr und kein Mensch zu sehen. Das Laub fällt langsam auf die kleinen Tische, die unter den schweren Ästen auf dem Platz aufgestellt sind. Alles ist verschlossen, sogar die Kirche und wir haben nun wirklich Hunger. Als wir eben gehen wollen, kommen drei Kellner heran geeilt und öffnen das Restaurant. Einer schiebt hastig das Laub zwischen den Tischen zu dem Haufen, auf dem sich bereits Laub aus vergangenen Wochen türmt. Der andere nimmt unsere Bestellung auf und der dritte dreht die Musik auf, die jetzt den ganzen Platz beschallt.

Es schlägt halb Elf Uhr und eine Schar griechischer Touristen strömt auf den Platz, bevölkert die Tischchen, fotografiert sich vor der Platane, bestellt Capuccino und verlangt nach dem Schlüssel der Kirche.

So wie der Reisebus pünktlich kommt, fährt er eine halbe Stunde später auch wieder. Und wir können uns gestärkt auf den Weg machen den Herbst im Pilion zu entdecken.

*Kentauren sind Mischwesen aus der griechischen Mytologie mit einem männlichen Oberkörper und den Hinterbeinen eines Pferdes, die bekannt waren Wein zu lieben und Frauen zu missbrauchen. Chiron, der mächtigste unter ihnen soll im Pilion seine Höhle gehabt haben.

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Wer Ruhe sucht und Wandern will, immer mit dem Blick aufs Meer, ist hier im Paradies, vor allem zur Nebensaison. Mehr von den Wanderwegen im Pilion und weiteren Abenteuern folgen bald.

Himmelstoß

Ein Teil dieses Mosaiks machen meine Wurzeln aus. Denn woher ich komme, erklärt meinen Blick auf die Fremde. Von der Ostalb nach Attika – aus einem Meteoritenkrater in eine Metropole.

Dorf

Einen Sprung zurück in meine Heimat musste ich ganz plötzlich unternehmen, weil mein Vater schwer erkrankt war. Weil ich lange fern war, kann ich auf einmal die Schönheit meiner Heimat mit den Augen einer Entdeckerin sehen – und so folgt ein Ausflug aus Athen zu dem Ort aus dem ich stamme.

Himmelstoss

Meine Heimat ist ein Dorf in einem Meteoritenkrater, in der Form einer Zitronenpresse: Hügel ringsum und in der Mitte der Zentralhügel als Erhebung. Wacholderbüsche, Heide, Schlehenhecken, Apfelbäume, grasende Tiere. Ständiger Fleiß der Menschen, rasenmähend, heckenschneidend, straßekehrend.

Kühe

Ziegen

Auf dem Hügel, den wir „Himmelstoß“ nennen, haben wir als Kinder stundenlang in den Wiesen selbstvergessen gespielt. Nie haben wir das Schild am Felsen gelesen: „Arbeit härtet, Entsagung macht frei, Genusssucht und Trägheit bringt Sklaverei“.

Schild

Wir haben Sonntags auf Rollschuhen die Zeitung ausgetragen, haben Abends mit Blechkannen Milch von den Bauern geholt und auf den Dorffesten Volkstänze getanzt, in den Sandgruben nach Versteinerungen gesucht, und haben auf den Mauern des Kriegerdenkmal balanciert und später dort heimlich geraucht.

 

Auf den Dorffesten wollten wir dann Hiphop tanzen, die Bauern verkauften die Milch bald in Glasflaschen, die Rollschuhe wurden zu Inlineskates und haben trotzdem bald nicht mehr gepasst.

Zaun

Das Kriegerdenkmal und das Schild am Felsen wurde in Frage gestellt, der Krater um unser Dorf wollte überwunden werden. Und so sind wir alle ausgeschwirrt – und ich irgendwann in Athen gelandet.

Gartenschenke

Nach über zehn Jahren in fernen Ländern bleibt der Hügel mittig der Zitronenpresse mit seinem „Himmelstoß“ dort Ort, an dem ich die Grenzenlosigkeit der Fantasie erfuhr, wenn wir uns im Spiel mit Flügeln erhoben. Der Ort an dem meine Sehnsucht nach einer Weite geboren wurde und den ich mit Heimweh vermisse werde, wenn ich bald wieder in Athen bin.

kraterweg

Vor ungefähr 15 Millionen Jahren schlug hier ein Meteorit ein und ließ einen Kraterkessel sowie den Zentralhügel entstehen. Ein Kraterrundweg führt rund um das Steinheimer Becken auf der Schwäbischen Alb, und gibt mit einer Wanderstrecke von rund 20 Km die Aussicht frei auf die im Krater liegenden Dörfer Steinheim am Albuch und Sontheim im Stubental. 

Athen Flucht III

Wir wandern in den Wolken auf uralten Pfaden, Steinmauern schützen die Pfade vor der Wildnis, Wege, die sich über die ganze Insel ziehen, mit Wegweisern, gegen Verlorengehen, gegen das ich nichts hätte.

Pfade

Wir wandern zu Klöstern, die in den Bergen liegen, manchmal von Wolken verschluckt, im Hof den Klosters liegen Katzen auf warmen Steinen, Wasser strömt aus vielen Quellen in steinerne Becken und wir trinken aus der hohlen Hand.

20180811_192616Kloster Panachrantos

Wir sitzen unter Platanen, lesen Bücher, trinken hausgemachte Limonade, aus dem Wasser, dass aus Löwenköpfen spritzt, am Bachlauf baden Gänse, ich taufe diesen Ort „Bei den Löwen“.

Löwen

Wir klopfen den Schirm in den Sand, der Wind zerrt daran, im Schatten warten wir, bis die Sonne sinkt, steigen dann ins warme Meer, sammeln Strandgut, bauen Landschaften, die von den Wellen verwischt werden, sehen die Sonne verschwinden, bleiben am Strand zurück.

Sand

Wir hüpfen von Stein zu Stein in Flussbetten, über uns ein hohes Zelt aus Blättern, Oleanderblüten hinters Ohr gesteckt, Eidechsen wärmen sich auf runden Steinen und wir legen uns dazu.

CafelionsTaverne bei der Sariza Quelle

Wir pflücken Feigen – jeder Baum hat einen anderen Geschmack, manchmal legen wir Mandeln auf einen Stein und zerschlagen die Schale und zu Hause hat deine Mutter gekocht, immer bedacht, dass wir nicht verhungern.

Wir legen uns flach auf das Dach, lauschen in die Nacht, hören nur die Tiere, der Wind hat sich gelegt, zählen die Sternschnuppen nicht mehr.

Wir trauen uns nicht zu fragen, ob dies das Paradies ist, trinken Ouzo in schmalen Gläsern mit Eis, welches das Klare trübt und träumen für immer hier verschluckt zu bleiben von dieser Insel irgendwo im Meer.

Abendstrand

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Anmerkung zur Insel Andros

Andros liegt südöstlich von Athen, mit der Fähre knapp zwei Stunden entfernt. Obwohl Andros die zweitgrößte Kykladeninsel ist, sieht man hier nur wenig internationale Touristen. Das mag daran liegen, dass die Insel auf eine große Seefahrtstradition zurückblickt – noch bis Ende der achtziger Jahre fuhren die meisten Männer auf See und Frauen blieben mit den Kindern auf der Insel. Eine gigantische Statue des „unbekannten Seemanns“ steht heute an der Küste, symbolisch für all jene, welche die See nicht mehr frei gab.

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Tourismus war deshalb lange nicht das erste wirtschaftliche Standbein, und so ist bis heute die Insel nur im August von hauptsächlich griechischen Touristen besucht, zudem hat die Insel keinen Flughafen und ist nur vom Hafen in Rafina zu erreichen.

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Andros ist aber ein Geheimtipp für alle, die gerne in der Nebensaison wandern gehen und ganze Strände für sich haben wollen. (Baden geht von Ende April bis Oktober). Die Insel ist im Gegensatz zu den meisten Kykladeninseln sehr grün und bergig, und verfügt über viele Quellen, sodass sogar Wasser in Flaschen abgefüllt verkauft wird.

Die traditionellen Wanderwege, meist schmale Pfade von Steinmauern gerahmt, sind seit kurzem sehr gut Beschildert und werden gepflegt. Die Hauptorte der Insel sind Chora, Batsi und Korthi, daneben gibt es in den Bergen viele kleine Dörfer, die in dem Netz der Wanderwege liegen.

sdr

Wer jetzt Lust auf Andros bekommen hat, kann mir gerne schreiben, dann verrate ich euch noch mehr.